
Die Verlagerung von Einkünften z.B. auf nicht verdienende Kinder, den Ehegatten oder Partner bietet häufig steuerliche Vorteile. Unser Top-Thema stellt die wichtigsten Gestaltungen vor.
MehrWerden Einmalzahlungen in den Monaten Januar, Februar oder März eines Jahres ausgezahlt, so gelten Besonderheiten bei der Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge. Lesen Sie hier, in welchen Fällen diese Sonderregelung gilt und wie sie praktisch umzusetzen ist.
MehrAm 25.1.2012 hat EU-Kommissarin Viviane Reding die Pläne für eine umfassende europäische Datenschutzreform vorgestellt. Die geplante "Allgemeine Datenschutzverordnung" wird das geltende Datenschutzrecht grundlegend umgestalten. Es sind zahlreiche Regelungen vorgesehen, die Anpassungsbedarf bei den Unternehmen auslösen werden.
MehrRückenbeschwerden sind immer noch die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten in Deutschland. Dabei könnten durch die richtige Prävention die meisten Rückenbeschwerden verhindert werden.
MehrDas Jahr 2012 bringt zahlreiche steuerliche Änderungen mit sich. Was sich im Detail ändert und welche Neuregelungen ab 2012 für Steuerpflichtige von besonderem Interesse sind, haben wir in ABC-Form zusammengestellt.
MehrZunehmend werden konventionelle Werbemittel mit webbasierten Lösungen verknüpft. Bezeichnet wird diese innovative Methodik als Crossmedia, wobei aktuell besonders der Dialog zwischen Print und Online das Direktmarketing revolutioniert. Wie funktioniert Crossmedia und was kostet es?
MehrDie Frage der regelmäßigen Arbeitsstätte ist für die steuerliche Behandlung der Arbeitnehmer von zentraler Bedeutung. Nach der jüngsten Rechtsprechungsänderung durch den Bundesfinanzhof hat jetzt die Finanzverwaltung reagiert. Unser Top-Thema stellt die Folgen für die Praxis dar.
MehrVermögensgegenstände des Umlaufvermögens, wie Vorräte oder Forderungen, werden bei ihrem Zugang handelsrechtlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Verändert sich dieser Wert bis zum Abschlussstichtag, müssen bilanzierende Unternehmen zahlreiche, durch das BilMoG völlig neu gefasste Bewertungsgrundsätze beachten.
MehrJe besser eine Inventur vorbereitet ist, desto weniger Arbeit kommt am Bilanzstichtag auf den Geschäftsmann und seine Mitarbeiter zu. Oft sind es nur Kleinigkeiten und fehlende Hilfsmittel, die am Inventurtag zu unnötigen Verzögerungen führen. Werden zudem noch wesentliche Formvorschriften übersehen, kommt zur Mehrarbeit auch noch der Ärger mit dem Finanzamt hinzu.
MehrAuch Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich zum Jahreswechsel wieder auf zahlreiche Änderungen einstellen. In unserem Top-Thema haben wir die interessantesten Aspekte zusammengestellt.
MehrAuch wenn das Umsatzsteuerrecht schon unterjährig ständig im Fluss ist, stehen zum Jahresende die meisten Änderungen an. Unser Top-Thema fasst das Wichtigste zusammen.
MehrViele Rechnungen werden erst lange nach Ablauf der Zahlungsfrist beglichen. Ein derartiger Zahlungsverzug wirkt sich negativ auf die Liquidität aus und erschwert die Finanzbuchhaltung von Unternehmen. Zur Stärkung der Zahlungsmoral hat die EU deshalb eine Richtlinie veröffentlicht, die für alle Teilnehmer am Geschäftsverkehr einheitliche Zahlungsfristen und Beitreibungsverfahren ohne vorherige Mahnung vorsieht.
MehrJährlich gehen Millionenbeträge durch die Nichtbeachtung der Verjährungsfristen von Zahlungsansprüchen verloren. Ein wichtiger Stichtag ist hierbei immer der 31. Dezember. Noch bleibt also Zeit, alte Forderungen auf die Gefahr der Verjährung durchzugehen und im Ernstfall notwendige Maßnahmen zur Verhinderung der Verjährung zu ergreifen.
MehrUnternehmen haben diverse Möglichkeiten, um das steuerliche Ergebnis zum Jahresende hin zu optimieren. Unser Top-Thema stellt einige dieser bewährten Maßnahmen vor.
MehrSuchmaschinenalgorithmen sind komplex und analysieren eine Vielzahl von Seiteneigenschaften. Eine SEO-Strategie allein auf Keywordoptimierung und Unique Content zu begründen, macht daher wenig Sinn, so wichtig diese Punkte auch sein mögen – zumal es noch eine ganze Reihe anderer SEO-Maßnahmen gibt, die das Ranking entscheidend verbessern können.
MehrPrivate Kapitalanleger müssen zum Jahreswechsel diverse Neuregelungen beachten, z.B. bei der Riester-Rente. Unser Top-Thema gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen.
MehrDas deutsche elektronische Lastschriftverfahren wird bald der Vergangenheit angehören. SEPA, Single Euro Payments Area, heißt die Alternative und soll EU-weit der neue Standard bei der elektronischen Zahlungsabwicklung werden. Lesen Sie, welche Vorteile und Risiken SEPA mit sich bringt.
MehrEs gibt kaum einen Betriebsinhaber, der nicht Angst vor der Betriebsprüfung hat. Richtig ist: In den meisten Prüfungen wird der eine oder andere Sachverhalt aufgegriffen, der tatsächlich zu einer höheren Steuer führt. Wer sich optimal auf eine bevorstehende Betriebsprüfung vorbereitet, kann im Vorfeld unliebsame Überraschungen vermeiden und die richtigen Maßnahmen eingeleiten.
MehrDas Ausstellen einer Rechnung samt Buchung des Geschäftsvorfalls auf dem passenden Konto heißt Fakturierung. Das Handels- und Steuerrecht stellt zahlreiche Mindestanforderungen an den Fakturierungsvorgang und die Rechnung, welche Unternehmer oder Mitarbeiter im Rechnungswesen kennen sollten.
MehrWas gehört zu den Anschaffungskosten? Nur wenn Unternehmer diese Frage zutreffend beantworten, können sie die Anschaffungskosten und damit auch die Abschreibung in der korrekten Höhe ermitteln.
MehrKundendaten auf dem Notebook, Geschäftskontakte auf dem Smartphone und die Produkt-Präsentation auf dem USB-Stick in der Jackentasche – das ist der Alltag mobiler Mitarbeiter. Doch oft werden sensible Unternehmensdaten völlig ungeschützt und unverschlüsselt mit sich herumgetragen. Das kann böse Folgen haben, wenn die Daten z. B. durch Diebstahl in fremde Hände gelangen. Beugen Sie vor mit den richtigen Maßnahmen!
MehrDie Beschäftigungsstatistik in Deutschland zeigt: Wir nähern uns US-amerikanischen Verhältnissen, denn immer mehr Arbeitnehmer üben mehr als einen Job aus. Wandelnde Rahmenbedingungen führen zunehmend zu Mehrfachbeschäftigungen. Flexibilität, Mobilität sind in – der klassische Vollzeitjob eher out. Welche Besonderheiten bei Mehrfachbeschäftigungen zu beachten sind, schildern wir hier.
MehrDie Pilotphase für die E-Bilanz ist vorbei und das BMF hat das (endgültige) Anwendungsschreiben veröffentlicht. Unser Top-Thema zeigt, wie die Unternehmen jetzt die Umstellung angehen sollten.
MehrDas Top-Thema gibt einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Urteile für GmbHs, unter anderem zu Anteilsverkäufen und verdeckten Gewinnausschüttungen.
MehrDie hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen werden rückwirkend ab dem 1. Juli 2011 reduziert. Bislang musste beispielsweise mit einer qualifizierten elektronischen Signatur die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen werden.
MehrMit der Umsatzsteuer-Nachschau überprüft das Finanzamt unangekündigt umsatzsteuerliche Sachverhalte beim Unternehmer - im Gegensatz zur angekündigten Umsatzsteuer-Sonderprüfung. Auf diese Weise soll dem Umsatzsteuerbetrug vorgebeugt werden. Vor allem Existenzgründer und Unternehmer, die viele Geschäfte mit Auslandsbezug tätigen, müssen mit einer Umsatzsteuer-Nachschau rechnen.
MehrJährlich leiden 38,2 % aller EU-Bürger unter einer psychischen Störung. Das besagt eine aktuelle Studie. Anzeichen für psychische Erkrankungen wie dem Burnout sollten ernst genommen und vorbeugende Maßnahmen im Unternehmen eingeleitet werden. Machen Sie den Selbsttest: Sind Sie gefährdet?
MehrDer Antrag auf Vorsteuervergütung für Rechnungen aus 2010 muss bis Ende September 2011 beim Bundeszentralamt für Steuern eingehen. Das Top-Thema bietet hierzu praktische Hilfe.
MehrRepräsentationskosten sind nicht eindeutig definiert. Einige verstehen unter ihnen Kosten der Lebensführung, andere Aufwendungen für Kundenpflege oder Werbung. Unter welchen Voraussetzungen Repräsentationskosten steuerlich abziehbar sind, zeigt das Top-Thema.
MehrDer BFH hat den Abzug vorweggenommener Werbungskosten für ein Erststudium bzw. eine Erstausbildung zugelassen. Doch welche Folgen ergeben sich daraus für die Praxis?
Mehr„Die Neuen sind da“ heißt es ab August wieder landesweit. Für viele junge Menschen beginnt das Arbeitsleben mit einer Berufsausbildung. Entgeltabrechner müssen die zahlreichen Besonderheiten dieses Personenkreises kennen. Und dies betrifft nicht nur die differenzierte Aufteilung der Beiträge. Was Sie beachten und wissen sollten, erfahren Sie in unserem Überblick.
MehrIst ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt, muss der Arbeitgeber das das Entgelt für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit weiterzahlen, maximal für 6 Wochen. Doch was tun, wenn Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit bestehen oder der Mitarbeiter im Urlaub erkrankt?
MehrViele Unternehmen nutzen inzwischen Zielvereinbarungen als Führungsinstrument. Allerdings verfehlen sie häufig ihre Wirkung, weil Mitarbeiter ihre Ziele gar nicht richtig kennen, zeigt eine Studie der Saaman AG. Wir geben einen Überblick, wie die Zielvereinbarung besser gelingt.
MehrMit der Vorgabe "Mehr Elektronik statt Papier" und dem damit verbundenen Einführen der E-Bilanz hat der Steuergesetzgeber die Unternehmen vor eine häufig unterschätzte Herausforderung gestellt. Das Vorbereiten auf die E-Bilanz kann größere Umstellungsprozesse im Rechnungswesen erfordern. Eine frühzeitige Beschäftigung mit diesem Thema ist daher unumgänglich.
MehrBetriebsaufspaltungen sind in der steuerlichen Praxis vielgestaltig. Ob bei Grundstücksüberlassungen oder der vorweggenommenen Erbfolge – sie sind dann beliebt, wenn den Gläubigern der Zugriff auf das Haftungskapital entzogen werden soll. Durchaus heikel, auch deshalb, weil es sich um eine komplexe Schöpfung der richterlichen Rechtsprechung handelt.
MehrFür Shop-Betreiber und -käufer brechen neue Zeiten an: Das Europäische Parlament hat am 23. Juni nach jahrelanger Verhandlung einhellig den Erlass einer neuen Verbraucherschutzrichtlinie beschlossen. Sie muss bis Ende 2013 in nationales Recht umgesetzt werden. Für Shop-Betreiber aller 27 EU-Mitgliedstaaten heißt es nun, ihre Shops rechtzeitig auf die neuen Anforderungen anzupassen.
MehrSommerzeit ist Reisezeit. Es gibt viele Gründe, auch im Urlaub für Kollegen oder Geschäftspartner erreichbar zu sein. Für die meisten Reisenden gehört daher ein Smartphone, Tablet-PC oder Notebook zum Standardgepäck. Doch unterwegs kann der normale Mobilfunktarif leicht zur Kostenfalle werden. Das gilt vor allem bei Auslandsreisen.
MehrDer Sommer ist da. Mit ihm die Schulferien und die vorlesungsfreie Zeit. Anstatt sich zu erholen, arbeiten viele Schüler und Studenten als Ferienjobber. Unternehmer müssen den Arbeitsschutz und rechtliche Aspekte beachten.
MehrDer Vorsteuerabzug setzt einen Leistungsbezug "für das Unternehmen" voraus. Das Top-Thema zeigt, was dabei zu beachten ist - insbesondere im Hinblick auf die jüngste BFH-Rechtsprechung.
MehrDer Einspruch ist ein steuerliches Rechtsmittel, das dem Steuerzahler zu seinem Recht verhelfen soll, wenn er mit einer Entscheidung des Finanzamts nicht einerstanden ist. Dieses Rechtsmittel ist aber an Fristen gebunden.
MehrDas Thema "Corporate Compliance" betrifft nicht mehr nur Großkonzerne. Auch mittelständische Unternehmen und ihre Berater sollten sich damit auseinandersetzen.
MehrDer Bundesfinanzhof hat mit 3 Urteilen zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen erstmals Grundsätze zu der Unterscheidung von Barlohn und einem im Rahmen der Sachbezugsfreigrenze steuer- und sozialversicherungsfreien Sachlohn aufgestellt.
MehrDie Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern war in den vergangenen Jahren einigen Änderungen ausgesetzt. Es herrschte ein regelrechter Abschreibungsdschungel. Seit 1.1.2010 ist die Rechtslage quasi wieder hergestellt, die bis Ende 2007 galt – mit dem Unterschied, dass Unternehmen nun ein Wahlrecht zusteht.
MehrDie Finanzverwaltung hat ihren Widerstand aufgegeben: Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit können künftig entsprechend ihrer tatsächlichen Anzahl versteuert werden. Die Einzelheiten regelt ein neues BMF-Schreiben.
MehrIn vielen Gesellschaften ist die Geschäftsführung zwischen mehreren Personen aufgeteilt. Eine solche Verteilung bietet zahlreiche Vorteile. Probleme entstehen dann, wenn ein Geschäftsführer die Pflichten seines Ressorts, beispielweise die ordnungsgemäße Abführung der Steuern, nicht mehr erfüllt. Das Finanzgericht (FG) München hat anlässlich eines solchen Falles in seiner Entscheidung vom 15. Juli 2010 (14 V 1552/10) die Haftung des weiteren - nur für technische Angelegenheiten zuständigen - Geschäftsführers ausdrücklich bejaht.
MehrDie innergemeinschaftlichen Betätigungen der Unternehmen sind vielfältig. Laufende Änderungen und die Komplexität des Themas führen regelmäßig zu zahlreichen Fragen in der Praxis. Daher gilt es, die wesentlichen Punkte und Besonderheiten im Auge zu behalten, um steuerliche Risiken abzuwenden.
MehrUnternehmer, die ihren Gewinn mithilfe einer Bilanz (Steuerbilanz) ermitteln, können gem. § 6b EStG steuerfreie Reinvestitionsrücklagen bilden. Diese Rücklage ist eine bewährte Gestaltungsoption. Der Beitrag informiert über den aktuellen Stand der Rechtsprechung und gibt wertvolle Praxishinweise.
MehrEinkünfte innerhalb der Familie zu verlagern, ist ein interessantes Steuersparmodell. Es können Unterhaltsleistungen, die eigentlich steuerlich nicht abzugsfähig sind, in steuerlich abzugsfähige Kosten umqualifiziert werden. So werden Einkünfte auf Angehörige mit niedrigerer Steuerbelastung verlagert. Diese Vorteile kennt auch das Finanzamt und nimmt Familienverträge besonders kritisch unter die Lupe. Die strengen Anforderungen sollten deswegen genau beachtet werden, damit steuerlich nichts anbrennt.
MehrEin professionelles Forderungsmanagement — konsequent, wirksam und kundenfreundlich — ist ein „Muss” für jedes Unternehmen. Mit der Reduzierung von Forderungsausfällen steigt die eigene Liquidität, die z. B. für Investitionen dringend benötigt wird. Für Banken ist ein funktionierendes Forderungsmanagement ein wichtiges Rating-Kriterium. Das Top-Thema gibt praktische Tipps für die Umsetzung im Unternehmen.
MehrBeanstandet das Finanzamt die Einträge im Fahrtenbuch, wird der Anteil für Privatfahrten pauschal festgesetzt. Dann war nicht nur die Arbeit eines ganzen Jahres umsonst, sondern es werden meist auch noch höhere Steuern auf den Betriebs-Pkw oder Firmenwagen fällig. Das Top-Thema gibt einen Überblick, was bei Fahrtenbüchern beachtet werden muss.
MehrEine aktuelle Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unterstreicht, dass Unternehmen vermehrt auf befristete Arbeitsverträge bauen. Bei Einstellungen ist mittlerweile knapp die Hälfte der Kontrakte lediglich auf Zeit abgeschlossen. Damit wächst auch die Bedeutung der hier bestehenden Fallstricke. Im Top Thema weisen wir auf wichtige Probleme hin und beantworten die häufigsten Fragen.
MehrDie Online-Angebote der Haufe Gruppe: