Lothar Volkelt
01.02.10, 13:05 Uhr
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Schon in der ersten Liechtenstein-Affäre war klar: Allen Dementi zum Trotz kehrt erst dann Ruhe an der Steuerfront ein, wenn die vertraulichen Bankdaten „vom Markt“ sind – sprich: von den Finanzbehörden gekauft und verwertet wurden. Das wird mittelfristig auch in diesem Fall nicht anders sein. Nach internen Informationen aus den mit dem Fall konfrontierten Behörden (hier: Staatanwaltschaft Wuppertal) handelt es sich um Bankkunden vorwiegend aus dem Großraum München. Betroffen sind überwiegend Konten bei der Schweizer UBS Bank. Es ist davon auszugehen, dass – wie bisher schon – alle Missbrauchsfälle zur Anzeige gebracht bzw. gegen Zahlung eingestellt werden.
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